katzenelnbogenalt
   home

Heppenheft hepenhefft (1437)

Hier geht´s zum Menu!

Mauerstück auf Burg Heppenheft

 

Hier geht´s zur Interaktiven Karte1

Die Geschichte der Grafschaft nach Jahreszahlen von K.E.Demandt

 

1489 Landgraf Wilhelm [III.] belehnt Bernhard Kreis von Lindenfels mit Gülten und Gütern, die sein Vetter Bernhard Kreis und sein +Vater Arnold Kreis vom + Grafen Philipp von Katzenelnbogen zu Mannlehen trugen, nämlich einem Teil des Mittelhofes zu Heppenheft mit Zubehör, an dem die Brenner auch Anteil haben, ausgenommen den Losenforst genannten Wald, den der +Graf Eberhard von Katzenelnbogen sich und seinen Erben ewig vorbehalten hat, wie er sie von dem +Landgrafen Heinrich III. zu Lehen trugheppenheftlink


Satellitenkarte

(500m westlich von angegebenen Punkt)

1300

die Ritter Knebel übernehmen die Vogtei über das Gericht Niederwallmenach. Hier beginnen sie sie einen Neubau, vermutlich lediglich einen befestigten Wirtschaftshof unten im Tal an der Heppenhefter Bach (später Forstbach)

1315

Gerlach Grans von Heppenheft gelobt die Öffnung der Burg

1335

Heppenheft wird den Katzenelnbogener Grafen geöffnet.

1346

Frisco von Kaub, genannt von Heppenheft, quittiert Graf Philipp den Empfang von Lehensgeldern.

1370

Friedrich von Heppenheft, Schwager von Gela von Neisen, wird Burgmann auf Burgschwalbach (1409)

1383

Ritter von Schönburg d. Ältere wird Burgmann auf Burg Heppenheft und bekommt seinen Teil des Mittelhofs zu Heppenheft, an dem die Brenner mit Wald, Wasser, Weide auch teilhaben sollen, zu Lehen.

1402

16. April, Edelknecht Wolf von Sponheim erhält von Graf Eberhard von Katzenelnbogen Teile der Burg zu Mannlehen.

1437 Receptum: 6,5 fl von der wyesen zu hepenhefft (6082)

1445

Emmerich von Heppenheft, der auch Bürgermeister von Oppenheim war, war der letzte Ritter seines Geschlechts, der sich um die Burg Heppenheft kümmerte. Er verfügte über mehrere Anwesen, die er teilweise der Mainzer Kartause stiftete. Laut Urkunde vom September 1445 verzichtete er gegenüber Philipp von Katzenelnbogen aus alle Lehnforderungen. An dessen Stelle erhält er jährlich 8 fl. und 10 Sm Weizengülte aus verschiedenen Hofgütern

1492 ist die Burg zerstört und soll nicht wieder aufgebaut werden

ua. setzt Johannes von Mannheim seinen Wingert in der Kauber Gemarkung im Schätzwert von 300 Gulden zum Pfand

wikipedia

 

 

Die Burg befindet sich auf dem Bergvorsprung in der  rechten Seite des Bildes. Am Bachlauf befand sich vermutlich der Wirtschaftshof der Burg.

Der Burggraben der Burg Heppenheft