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Hohlenfels (bei Bonscheuer) hollenfels (6110)

 

Graf Johann von Nassau fällt 1326 das innerhalb der Grafschaft Diez gelegene Gut Hahnstätten aus neu-weilnauer Herrschaft zu, und beauftragt Daniel von Langenau (bei Laurenburg) eine Burg zu errichten. Graf Gerhard VII von Diez bekämpft den Bau dieser Burg.

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hohlenfels

 

 

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Die Geschichte der Grafschaft nach Jahreszahlen von K.E. Demandt

 

 


Satellitenkarte

1353

Baubeginn unter Johann I von Nassau-Weilburg mit Lehensträger und Erbauer Daniel v. Langenau

1363

Beginn des Burgenbaus mit Diezer Öffnungsrecht. Burg muss den Diezern immer offen stehen. Die Burgmannen müssen im Kriegsfall ihnen zur Seite stehen und an der Burg darf keine Stadt errichtet werden. Daraufhin wird die Burganlage weiter ausgebaut.

1367

Die Ehepakte zwischen Graf Eberhard V und der Gräfin Agnes von Diez werden auf einen möglichen Anfall der Grafschaft Diez an das Katzenelnbogische Haus abgestellt

1384

stirbt Daniel v. Langenau und der Besitz geht an seinen einzigen Sohn Hilger.

1444

Die Grafen Johann und Heinrich von Nassau-Diez verkaufen den Grafen
Johann und Philipp von Katzenelnbogen ein Viertel der Grafschaft Diez für 12 000 Gulden.


1453
Graf Philipp kauft mit Zustimmung Erzbischof Jakobs von Trier von Gottfried von Eppstein für 30 000 Gulden ein Viertel der Grafschaft Diez.

1456

Einung der Diezer Erbherren (Graf Philipp von Katzenelnbogen, Graf Johann von Nassau und Gottfried von Eppstein) über die Angelegenheiten und die Verwaltung der Grafschaft Diez.

1464

wird aufgrund der Besitzverhältnisse ein Burgfrieden zwischen Johann v. Eynenberg, Johann und Ulrich zu Eltz, Johann v. Waldeck, Eckart und Hilliher v. Langenau, Cuno und Philipp v. der Leyen und Heinrich Brömser geschlossen.

1467


Gottfried von Eppstein verpfändet dem Grafen Philipp für 3000 Gulden ein weiteres Achtel an der Grafschaft Diez.