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Nastätten und Ölsberg

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Katholische Kirche zu Nastätten

 

 

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Die Geschichte der Grafschaft in Jahreszahlen von K.E.Demandt

Satellitenkarte

893

Nastätten besteht aus 18 Höfen und 2 Mühlen

 

1260

Diether V und Eberhard I von Katzenelnbogen teilen sich die Herrschaft Nastätten. Ihre Grenze ist der zur Kirche führende Weg

1326

Abt Heinrich von Prüm gibt das halbe Dorf Nastätten und das Dorf Hilgenroth Johann, den Sohn Graf Wilhelms von Katzenelnbogen zu Lehen

1338

ein Richwin Spieß von Miehlen besitzt eine Gülte von den Herdstätten zu Nastätten

1398

Graf Diether von Katzenelnbogen verpfändet die Hälfte von Hohenstein, Kemel und Nastätten an Ritter Kuno von Reifenberg.

 

1428

Henne Giese wird Baumeister der Hl. Kreuz Kpelle zu Ölsberg.

Gulden für die Begine.

1444

Kunz Rappaß von Nastätten und seine Frau Gretchen Mückenschweiß bekunden, dass ihnen Graf Johann IV von Katzenelnbogen und Graf Philipp der Ältere von Katzenelnbogen ihr Steinhaus zu Nastätten oberhalb des Brunnens bei Gretchens Haus zum Gebrauch überlassen haben (4166)

1461

Schultheiss Henne Allendorf von Nastätten kauft 13 weiße Tücher für Graf Philipp d. Älteren von Katzenelnbogen ( die Mainzer Stiftsfehde steht bevor )

1474

Graf Philipp von Katzenelnbogen-Diez liefert Futter für die Pferde des Kaisers bei seinem Aufenthalt während der Kölner Stiftsfehde (Burgundischer Krieg) in Nastätten.

 

 

1410 werden als Einwohner Schuster Helwig, Wirt Helwig und Kürschner Dietrich erwähnt