katzenelnbogenalt
   home

Rolandseck bei Remagen und Bad Honnef (auf der gegenüberliegenden Rheinseite)

Hier geht´s zum Menu!

Ruine Rolandseck

Hiergeht´s zur Interaktiven Karte!


Die Geschichte der Grafschaft nach Jahreszahlen von K.E.Demandt

 

Hier geht´s zum Burgrestaurant!

Satellitenkarte

1451

Burg und Schloß Rolandseck wird von Erzbischof Dietrich von Köln an Graf Philipp von Katzenelnbogen für 7000 Gulden verpfändet. Dazu gehören auch die Weingärten des Dorfes Mehlem.

Der Diener des Grafen Ludwig Rost übergibt 6000l Mannwein nach Löwenberg

1466

Die Schulden des Erzstifts betragen 18000 Gulden, die jährlich mit 900 Gulden aus dem Linzer Zoll verzinst werden sollen und wofür die Hälfte der Burg, Stadt und Zoll Linz und Schloß Rolandseck mit dem Mehlemer Kirchspiel und Honnef verpfändet sind.

1478

Graf Philipp von Katzenelnbogen bekundet, daß sich Landgraf Hermann von Hessen, Gubernator des Stiftes Köln, mit ihm unter Zustimmung von Dekan und Kapitel des Kölner Domstifts wegen der Pfandschaft über Rolandseck und Linz in der Weise verglichen hat, daß er (der Graf) zu jeder Fronfaste aus dem Linzer Zoll 225 fl. erhält und dazu zu den gleichen Terminen wegen seines bisherigen Schadens 50 fl., bis die 3600 fl. Schaden ersetzt sind. Graf Philipp behält sich deshalb alle Pfandverschreibungen über Rolandseck und Linz. Er quittiert zugleich Adam vom Berge, Zöllner zu Linz, über die zur Fronfaste nach Pfingsten fällige Zahlung der 225 und der 50 fl. als der Zahlung zum ersten Termin

 

 

Ruine Rolandseck