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Die Geschichte der Grafschaft nach Jahreszahlen

von K.E.Demandt

 

Satellitenkarte

 

1365


Johann von Westerburg öffnet den Grafen Wilhelm und Eberhard seinen Anteil an den Festen Westerburg, Weltersburg, Schadeck und Kleeberg gegen die Erlaubnis, den ihm vom Kaiser verschriebenen Tournoses am St. Goarert Zoll gegen eine jeweilige bestimmte Abgabe davon an die Grafen zu erheben(1336).

Raubritter


30.04.1220
Ersterwähnung von Weltersburg durch die Erwähnung eines Wigand von
Weltersburg im Gefolge der Herren von Isenburg. Die Burg diente zum
Schutz der "Hohen Strasse" von Frankfurt nach Köln.

1244
Die Molsberger Burgmannen Konrad und Heinrich Butzkamier nennen sich von Weltersburg.

16.12.1314
König Ludwig der Bayer erteilt Weltersburg wegen der Verdienste der Grafen von Sayn Stadtrechte nach Wetzlarer Recht.

1357
Sayn läst sich die Stadtrechte erneuern, kann seine Ansprüche gegen Westerburg jedoch nicht mehr geltend machen.

1405
Die Ritter Marquard Mohr von Lünen, Friedrich von Neuroth, Kuno und Johann von Sottenbach machen von Weltersburg aus die Gegend als Raubritter unsicher, wobei die Grafen von Katzenelnbogen geschädigt werden.

1423
Katzenelnbogen dringt zusammen mit dem Grafen von Nassau-Saarbrücken in
die Weltersburg ein, wo sich beider Feind Ludwig von Ottenstein
aufhielt. Reinhard von Westerburg und Johann von Isenburg-Wied
vereinigen daraufhin ihre Streitmächte und erobern die Burg unter
blutigen Kämpfen zurück. 21.12.1423 Erzbischof Otto von Trier vermittelt Burgfrieden zwischen Westerburg und
Katzenelnbogen. (laut Infotafel vorort)